Bioshock 2 (ReView)

Der Nachfolger vom Erfolgsgame Bioshock sollte ein Spiel mit Gänsehautgarantie werden. In Bioshock 2 wird die Story aus dem ersten Teil fortgesetzt, was alleine schon Erfolg verspricht. Im Spiel schlüpft man in die Rolle eines sogenannten „Big Daddys“, die im Spiel dafür da sind, die Little Sisters zu beschützen und sich um sie zu sorgen.

Rapture, die Unterwasserstadt, ist detaillierter denn je. Die atemberaubende Grafik und Story packen den Gamer und lassen ihn nicht mehr los, bis er das Game durchgezockt hat. Anders als Bioshock 1 erinnert der Nachfolger ein wenig an ein Rollenspiel, was nicht nur an den verschieden Fähigkeiten liegt, die man im Laufe des Spiels mit Adam kaufen und verbessern kann. Um an Adam heranzukommen. benötigt man aber zuallererst eine Little Sister, die das Adam aufspüren und es aus Leichen von toten Bewohnern aussaugt. Während dessen sollte der Gamer aufpassen, den Splicer und andere Höllenkreaturen in Rapture lassen sich das nicht gefallen. Nach einer bestimmten Zeit hat die Little Sister dann das Adam gesammelt, was man dann in Automaten, die an verschiedenen Stellen in Rapture verteilt sind, ausgeben kann. Doch bevor du die Little Sister nach dem Sammeln wieder aufnimmst, kannst du dir überlegen, ob du die Little Sister ausbeutest um mehr Adam zu erhalten oder sie am Leben lässt. Dies beschränkt allerdings die Anzahl an Adam, das du erhältst.

Little Sister wird ausgebeutet

Little Sister wird ausgebeutet

Im Laufe des Spiels erhältst du verschiedene Waffen. Am Anfang ist der Gamer nur mit einem Bohrer ausgestattet, mit dem er entweder, wie der Name schon sagt, bohren kann oder seinen Gegnern einen tötlichen Schlag versetzen. Dies kannst man mit allen Waffen machen, allerdings ist die Wirkung je nach Waffe unterschiedlich hart.
Alle Waffen verfügen über verschiedene Arten von Munition, die verschiedene Wirkungen auf die getroffenen Gegner haben. Diese Munition kann man entweder aufsammeln oder an Automaten kaufen. Diese Automaten kann man je nach Bedarf hacken, das heißt, sie mit einer speziellen Waffe zu beschießen und dann den Anweisungen auf dem Bildschirm zu folgen oder, mit einem Auto-Hackpfeil, sofort die Waren im Automaten billiger zu bekommen. Ist ein Automat erst einmal gehackt, ändert sich das nicht mehr für den Rest des Spiels. Um Waren überhaupt kaufen zu können, braucht man Geld, nämlich Dollarscheine. Diese liegen entweder herum oder, das man jeden toten Gegner durchsuchen kann, im Mantel der Leichen. In Leichen finden sich je nach Gegner auch noch andere Munitionstypen. Neben den Waffen gibt es auch noch die Plasmide. Mithilfe von ihnen kann man seiner Gegner zum Beispiel einfrieren, ihn verbrennen oder ihn durch einen Köder von sich selber ablenken.

Fazit: Ein sehr gelungenes Game, was ich jedem sehr empfehlen kann, außer eingeschweißten Ego-Shooter-Fans von Spielen wie Call of Duty oder Counterstrike. Dies Spiel unterscheidet sich sehr von Call of Duty oder ähnlichem, hat ein sehr anderes Spielgefühl und hat einen leichten Rollenspielcharakter.

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