Metro 2033 (ReView)

In Metro 2033 steuert der Gamer einen jungen Mann namens Artjom, der in der Moskauer U-Bahn lebt und dort gegen Mutanten, die von der Oberfläche kommen und gegen die geheimnisvollen „Schwarzen“ antreten. Der Horrorshooter wurde vom ukrainischen Spielenewbie 4k-Games publiziert. Es ist das Erstlingswerk des Spielentwicklers.

Artjom lebt bei seinem Onkel. Die Menschen leben in den Stationen in Angst vor den Schwarzen, die schon viele Stationen komplett verwüstet und zerstört haben. Der wortkarge Kundschafter Hunter gibt ihm den Auftrag, zur Polis, einer Station am anderen Ende der Stadt zu reisen und dort die Menschen von den Schwarzen zu warnen. Diese Wesen sind Dämonen, die den Menschen bei Kontakt den Verstand rauben und sie in Ohnmacht fallen lässt.

Sie haben immer einen Begleiter

Die Missionen müssen sie nie alleine absolvieren. 4k-Games stellt ihnen fast immer einen Ki-Begleiter, die einen unterstützen oder für die man Aufträge erledigen muss. Auf dem Weg durch die Stationen fallen einem immer wieder die vielen, kleinen Details ins Auge. Zum Beispiel sitzen Menschen auf Holzkisten im Kreis, wärmen sich die Hände am Feuer, sprechen miteinander oder singen traurige Lieder, bei denen sie auf der Gitarre begleitet werden. Kinder spielen mit Würfeln auf dem Boden oder malen mit Kreide auf den zerfallenen und mit Moss bewachsenden Wänden und Mauern. Im Spiel steht nätürlich der Kampf  gegen die Mutanten im Vordergrund. Wenn sie einmal an der verstrahlten Oberfläche den Mutanten die Stirn bieten müssen, dürfen sie nicht vergessen, ihre Gasmaske aufzusetzen. Tun sie das nicht oder haben sie in ihrem Inventar keine, sterben sie und das Spiel ist vorbei. Deswegen dürfen sie nicht vergessen, sich in den Stationen ausreichend mit Munition, Waffen und/oder Gasmasken einzudecken. Waffen bekommen sie entweder kostenlos am Anfang ihrer Mission oder bei den zahlreichen Straßenhändlern, bei denen sie aufpassen müssen, da die Preise für Aurüstung nicht immer gleich sind und sie bei anderen Händlern eventuell mehr Geld für ihre Munition bekommen. Das Zahlungsmittel ist Munition. Wenn sie in Missionen nicht sparsam mit ihr umgehen, verballern sie im wahrsten Sinne des Wortes ihr Geld und können sich an der nächsten Station nichts mehr leisten was den Tod bedeuten kann, wenn sie danach an die Oberfläche müssen und keine Gasmaske zu Verfügung haben. Immer zu Verfügung jedoch haben sie ein Messer, das sie im Spiel sehr häufig brauchen werden, da der Mangel an Munition und somit Geld oft sehr gravierend ist. Jedoch können sie Waffen von toten Gegnern aufnehmen (Wenn es nicht grade Mutanten sind) oder an ihnen ihre Munition nachfüllen. Das Spiel verbreitet eine sehr gruselige Atmosphäre, vor allem, wenn sie durch die nebligen Schächte der U-Bahn schleichen und dabei urplötzlich Höllenhunde aus dem Gulli steigen und sich auf sie stürzen.

Fazit: Super Spiel, erinnert ein wenig an S.T.A.L.K.E.R. Die Grafik ist wirklich atemberaubend und es wird jedem Egoshooterfan
eine wahre Freude sein, das Game zu spielen. Einzig die mit sieben Stunden sehr kurze Spielzeit und das Fehlen eines Multiplayers
trüben ein wenig die Wertung eines durch und durch gelungendes Games. Glückwunsch, 4k-Games!

Kommentare
  1. clowno2 sagt:

    danke, gutes video

  2. varusfighter sagt:

    Reichen wir noch nach. Leider haben wir im Moment zuviel Arbeit, da der Spielemarkt in letzter Zeit boomt.
    Guck dir doch mal das hier an:

    Viele Grüße,
    Varusfighter und team

  3. clowno2 sagt:

    guter artikel, video wäre noch gut, hoffe ihr macht weiter so

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